Die Sofortformel für Publisher zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz lautet: 3 – 3 – 3

Sofortprogramm zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz inma Media Tech & AI Week als Augenöffner: "Wir haben noch drei Jahre", sagt NWZ-GF Stephanie von Unruh "Wir haben noch drei Jahre". Mit diesem Eindruck kehrte NWZ-Geschäftsführerin Stephanie von Unruh im Oktober von der INMA 'Media Tech & AI Week' aus San Francisco zurück, wo sie mit rund 40 anderen Verlagsmanagern mehr als ein Dutzend der dort ansässigen Technologiefirmen besucht und im Rahmen einer Konferenz zahlreiche Vorträge zum Thema erlebt hatte. Drei Jahre, in denen es Verlagen gelingen muss, Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die in einer von Technologiefirmen mit nahezu unbegrenzten Ressourcen dominierten Welt bestehen können, in der Künstliche Intelligenz mehr und mehr zur einzigen genutzten Digitaloberfläche zu werden droht. Vor allem Datenkompetenz muss aufgebaut werden Wenn von Unruh ihre Eindrücke und ihre Schlussfolgerungen aus San Francisco schildert, dann changiert sie zwischen Schwarzsehen und Aufbruchstimmung. Aber letztlich dominiert ihr Handlungsappell: "We have to speed up". Wir müssen schneller werden. Schneller bei der Wertschöpfung aus Daten. Kundendaten, Nutzerdaten, Daten über die und aus der realen Welt, Datenjournalismus – "It's all about data". Und

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