Ein großes Thema des letzten Monats: Flatrates

Flatrate-Modelle Flatrates waren in den letzten Wochen an vielen Stellen ein Thema. Hier ein kurzer Überblick über bemerkenswerte Entwicklungen im Bereich gebündelter Angebote: Deezer will Musiker 'fairer' vergüten. Nur wessen Musik ein Nutzer hört, der profitiert auch von dessen Abo-Zahlungen Der französische Musikstreamingdienst Deezer hat eine Kampagne gestartet, die das Ziel verfolgt, die Abrechnungslogik beim Musikstreaming zu verändern. Bisher sammeln Deezer, Spotify & Co alle Aboerlöse in einem Topf. Dann entnehmen sie ihre Marge und verteilen die Restsumme basierend auf der Anzahl der Streams. Je häufiger ein Lied abgespielt wird, desto mehr bekommt dessen Rechteinhaber ab. Deezer will nun erreichen, dass die Erlösverteilung an das individuelle Nutzerverhalten gekoppelt wird. Von den Aboerlösen eines Nutzers sollen nur die Musiker profitieren, deren Musik dieser Nutzer auch angehört hat. Das sei fairer, behauptet Deezer im Rahmen seiner Kampagne für ein "nutzerzentriertes Bezahlsystem" (#UCPS, User Centric Payment System). Außerdem werde es die emotionale Bindung von Fan zu Künstler stärken. Und es unterbinde den Betrug durch Bots, die massenhaft bestimmte Songs abspielen, um die Auszahlungen zu manipulieren. Apples Videoflatrate ist sehr niedrigpreisig Apple&Google launchen Flatrates
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