Eine periodisch ‚erscheinende‘ Website für bezahlende Klassik-Liebhaber

Special Interest-Paid Content digitales Musikmagazin VAN an der Grenze von B2C/SI und B2B Das digitale Musikmagazin VAN adressiert seit 2013 eine Very Special Interest-Zielgruppe, die an der Grenze zwischen B2C und B2B angesiedelt ist: Klassik-Musik-Insider. Die Beiträge bewegen sich zwischen Rezensionen, feuilletonistischen Essays und Interview- und Personality-Stories. Typische Leser von VAN sind Menschen, die in der Klassik-Musikwelt ihr Geld verdienen. Aber weil es in Deutschland ganz ungewöhnlich viele Orchester gibt (Die deutsche Unesco-Kommission führt die hiesige Theater- und Orchesterlandschaft aufgrund ihrer Vielfalt auf der Liste des immateriellen Kulturerbes) und bei Weitem nicht jeder Musiker von der Musik leben kann, ist VAN auch keine reinrassige B2B-Publikation. 40.000 regelmäßige Nutzer, 4.000 Bezahler 2 Artikel pro Monat für Gratisnutzer Rund 40.000 Nutzer interessieren sich regelmäßig für die Berichte von VAN. 4.600 beziehen den wöchentlichen Newsletter. Fast 4.000 bezahlen für den Zugang zu allen Artikeln. Gratisnutzer können pro Monat zwei Artikel lesen. Die monatliche Kündigungsquote der bezahlenden Abonnenten liege bei zwei 2%, sagt VAN-Mitgründer Hartmut Welscher. Rund 1/3 bezahlt für englischsprachige Ausgabe Mit 65% überwiegen noch die Bezahler für das deutschsprachige Angebot (van-magazin.de). Aber
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