f3. farm food future: Paid Content im Netflixprinzip an der Grenze von B2B und B2C

pvd Nachhaltigkeits-Check 1 Jahr f3; (fast) digital only Bezahlangebot Eine vierstellige Zahl Digitalpässe (Mitgliedschaften) hatte Tobias Fredebeul-Krein, damals Leiter Gesamt-Vertriebsmarketing im Landwirtschaftsverlag Münster, vor 12 Monaten als Zielmarke für den ersten Geburtstag des damals neu gestarteten Digitalangebotes 'f3. farm food future' ausgegeben. 12 Monate später haben wir uns beim Fachverlag erkundigt, wie sich das digital first, beinahe digital only gedachte Bezahlangebot seitdem entwickelt hat. 12-Monatzsziel erreicht: 1.500 Vollzahler (+ 1.500 Mengenabos) bisher ohne erkennbare Herausforderung durch Kündiger 60% Graisleser wandeln in Bezahlphase Die nicht übermäßig ambitionierte Zielstellung wurde erreicht, erzählt uns Publisher Wolfgang Gamigliano. f3 zählt aktuell 1.500 Vollzahler und weitere 1.500 Mengenabos. Auch die vor einem Jahr schon angekündigte Preiserhöhung von 2,99€/3,99€ monatlich auf 3,99€/4,99€ monatlich [jeweils Digital only / Digital plus 2 gedruckte Hefte pro Jahr] wurde Anfang des Jahres umgesetzt und führte nicht zu vermehrten Kündigungen. Überhaupt scheint die Kündigerquote im Unterschied zu vielen ohne Mindestverpflichtung angebotenen Digitalabos bei Publikumsmedien bisher im Landwirtschaftsverlag kein Thema zu sein. "Derzeit bereiten uns die Kündigungen keine Kopfschmerzen", sagt Gamigliano. Dagegen stellte er eine Umwandlungsquote von 60% der Gratisleser im ersten
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