FAZ: Erste Erfahrungen mit dem Paid Content-Angebot F+

Rund neun Monate nach dem Start (9. Oktober 2018) von F+, dem Paid Content-Angebot der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, informiert der Verlag über erste Erfahrungen. Insbesondere ein ausführliches Interview von KressPro mit Digitalchef Karsten Knop erlaubt eine Reihe guter Einblicke. Wir haben uns für diesen Bericht außerdem mit FAZ-Vertriebschef Stefan Buhr zusammengesetzt, um Knops eher redaktionell geprägten Blick auf das neue Angebot mit Informationen zur Vertriebsperspektive zu ergänzen. Knop bezeichnet das Angebot als "sagenhaft erfolgreich". Mehr als 20.000 zahlende Abonnenten seien bereits erreicht, Stefan Buhr zählte Ende Juni sogar mehr als 25.000. Dieser Erfolg sei möglich durch die reibungslosen Bestellprozesse auch auf den zur Lektüre überwiegend genutzten Smartphones und Tablets [pvd: Technikdienstleister ist Plenigo]. "Die 'F+'-Abonnenten verstehen, dass sie zwar alle Inhalte der Website, aber nicht die vollständige Zeitung bekommen", sagt Karsten Knop [pvd: in unserem ersten Bericht zum Thema hatten wir das Produktkonzept von F+ kritisiert. Insbesondere das Leistungsversprechen erschien uns allzu unbestimmt. Da scheinen wir uns getäuscht zu haben]. Weniger als 1% der F+ Kunden war früher schon einmal FAZ Digital-Abonnent "Von unseren bisherigen Digital-Abonnenten sind viel weniger als
  • Sie möchten weiterlesen? Bitte wählen Sie den Zugang für Abonnenten (linke Schaltfläche) oder bestellen Sie ein Abonnement (rechte Schaltfläche)

  • Zugang für Abonnenten
    (oder per Laterpay einzeln kaufen)
    Abo bestellen