Guardian Daily: Abos statt freiwilliger Mitgliedschaften

Abo statt Mitgliedschaft I Guardian setzt vermehrt auf regulär bepreiste Angebote "Diese App ist einer der ersten Bausteine auf dem Weg zu mehr Digitalabonnenten. Freiwillige Bezahlungen waren ein großer Erfolg, aber wir müssen auch das Potenzial von Digitalabos anzapfen", sagt die Chefin für den digitalen Lesermarkt beim Guardian, Juliette Laborie. Damit bestätigt sie, was pv digest schon in der #6/2019 diagnostiziert hat. "Die Idee der freiwilligen Bezahlungen ist sehr erfolgreich. Sie scheint aber ihren Höhepunkt hinter sich zu haben", haben wir damals kommentiert. Der Guardian wolle zukünftig "um Digitalabonnements werben, also um Nutzer, die für ihr Angebot nicht freiwillig, sondern einen regulären Preis bezahlen". bezahlt wird nicht für Inhalte, sondern für Präsentationsform Dazu passende Produktangebote gibt es schon lange: eine iPad-App, ein E-Paper und eine Smartphone-App, die bezahlenden Nutzern Features anbietet, die Gratisnutzern nicht zur Verfügung stehen. Allen Aboangeboten des Guardian ist gemeinsam, dass sie keine exklusiven Inhalte anbieten. Alle Beiträge können digital auch kostenlos im Web gelesen werden. ganz frisch überarbeitet: Guardian Daily ein zeitungsartiges Produkt in sehr nicht-zeitungsartiger Form Das gilt auch für die komplett überarbeitete App 'Guardian
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