Harvard Business Review monetarisiert Archivinhalte mit Upsell-Abo und Einzelverkäufen

Harvard Business Review > 300.000 Abos für Management-Fallstudien-Magazin in den USA erscheint 2-monatlich gedruckt und digital In Deutschlands ist Harvard Business Manager eine kleine, oft unbemerkte Perle im Portfolio des Spiegel Verlages. Das amerikanische Mutterobjekt Harvard Business Review ist mit über 300.000 Abos weniger unauffällig und deutlich größer unterwegs. Das Fachmagazin für Managementfragen veröffentlicht seit über 100 Jahren Fallstudien von kritischen unternehmerischen Entscheidungssituationen. Die werden derzeit zweimonatlich als digitales und auch noch als gedrucktes Magazin publiziert und auf der Website hinter einer Paywall veröffentlicht. intensive Verwertung von Archivinhalten per Einzelverkauf und als Upsell-Hebel in ein Premium-Abo Aber damit ist die Monetarisierung der Inhalte noch längst nicht abgeschlossen. Auch ältere Fallstudien treffen noch auf eine große Nachfrage. "Unser Archiv ist Gold", behauptet Lesermarktchefin Nini Diana. Die alten Inhalte werden einzeln verkauft – als einzelne Artikel und Artikelsammlungen, als Bücher und E-Books – und sie bilden einen Upsell-Anreiz. Denn als Premium-Abo vermarktet HBR neben dem Zugang zu den aktuellen Inhalten den Zugang zu ausgewählten und regelmäßig wechselnden Archivinhalten. 20% kaufen Abo, das teurer ist als das Basis-Digitalabo v.a. das Abo inkl. ausgewählter
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