Sehr verlagserfahrener Experte empfiehlt Entbündelung

Die Westdeutsche Zeitung entbündelt ihre Inhalte (vgl. S.2) und bietet Digitallesern extrem niedrig bepreiste 'Segmentabos' für Sport oder für einzelne Lokalteile. Damit folgt sie der Ibbenbürener Volkzeitung, die mit ihren Themenwelten schon länger ein Angebot macht, das die Wundertüte Tageszeitung in kleinere, thematische konzentrierte und sehr günstig verkaufte Päckchen zerteilt. Beide Angebote zeichnen sich bisher noch durch eine äußerst pragmatische, um nicht zu sagen provisorische Umsetzung aus. Skepsis bezüglich der Erfolgssichten dieser Angebote in ihrer bestehenden Form ist angebracht. andere Zeitungen sehen das skeptisch viele 'Experten' empfehlen das Allgemeine Skepsis bezüglich der Idee, aus dem 40€-Produkt Tageszeitungsabo mehrere Teilprodukte zu einstelligen Preisen zu machen, ist weit verbreitet. Befürworter der Strategie finden sich außerhalb von Ibbenbüren und Wuppertal weniger in Verlagen als unter Medienbloggern, -beratern und anderen Teilen der meinungs- und empfehlungsfreudigen Medienbranchenkommentar-Community. u.a. der Ex-Reed-CEO, Ex-Future-CEO, Ex-Axel Springer International-CEO Colin Morrison Die ist sehr bunt. Zu den weltweit lesenswertesten Medienbloggern gehört Colin Morrison, der seine Meinungen (und viele harte Fakten) unter flashesandflames.com publiziert. Morrison ist ein besonderer Fall, weil er auf eine Managementkarriere in der Medienindustrie blicken kann wie wahrscheinlich

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