Wie Rewe das Presseangebot neu schätzen lernte

PwC hat für Rewe Strategie für den Umgang mit der Warengruppe Presse erarbeitet Im März fand ein Treffen zwischen ausgewählten Spitzenvertretern der Zeitschriftenwelt (große Verlage, VDZ, Grossisten) und Vertretern von Rewe statt. Die Rewe hatte im vergangenen Jahr das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) damit beauftragt, völlig ergebnisoffen zu ermitteln, welche strategische Bedeutung das Angebot von Presse für ihre Supermärkte hat. seit Jahren sehen Verlage&Grosso ihr Geschäft in Supermärkten bedroht Darauf reagierten sie mit Ausdünnung des Angebotes Konzentration auf weniger, besonders umsatzstarke Titel Verlage und Grosso leben seit langem in der Vorstellung, dass die für den Zeitschriftenverkauf immer wichtiger werdenden Lebensmitteleinzelhändler allmählich die Lust verlieren, in ihren Märkten ein breites Sortiment der seit Jahren bei Umsatz und Absatz schrumpfenden Warengruppe Presse anzubieten. Daher und vor allem angetrieben von der Vertriebstochter des Bauer Verlages hatten sich die Grossisten und der VDZ 2014 auf ein neues Sortimentsmanagement geeinigt, dass das Ziel verfolgt, mit weniger Titeln bessere Umsätze zu generieren. Die Flächenproduktivität, also der Umsatz pro Quadratmeter bzw. Regalmeter, wurde zum Maß aller Dinge. Auch die seit Anfang 2018 geltenden Vergütungsregelungen für Grossoleistungen, die zwischen
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