Gleiche Werbeerlöse mit weniger programmat. Anzeigen?

N Werbeplätze vs. progr. Werbeerlöse Die nachahmenswerte Testidee des Monats programmatische Werbung wird fast immer auf 'pro Klick'-Basis gebucht Mark Alker, Mitgründer des Mountainbike-Magazins Singletrack, berichtet über seinen Versuch, die Nutzer der Website singletrackworld.com mit weniger programmatischer Werbung zu konfrontieren. Er startet seinen sehr lesenswerten Bericht für das Fachmagazin InPublishing mit einigen grundsätzlichen Erläuterungen zum Geschäft mit automatisierten Werbeschaltungen. Die für nicht mit den Praktiken des digitalen Werbegeschäfts vertrauten Leser überraschendste Information ist dabei: Publisher werden nur anscheinend 'pro tausend Kontakte' bezahlt. Tatsächlich hängt die Vergütung für die meisten programmatisch eingebuchten Werbemittel aber von den Klicks der Nutzer ab. Denn die Werbetreibenden buchen in der Regel Klicks, nicht Ad Impressions. Folge: 'pro Tausend Kontakte'-Preise sind irreführend 'Pro tausend Kontakte'-Preise sind im Bereich der programmatischen Werbung aus diesem Grund in der Praxis lediglich entweder nachträglich ermittelte Kennzahlen ('eCPMs' = effektive Tausenderkontaktpreise) oder aber Prognosewerte, auf deren Basis die Computeralgorithmen die Werbeanzeigen zuteilen. pro Klick => zusätzliche Werbeschaltungen <> zusätzliche Erlöse Test: sukzessive Reduktion der Werbeplätze und also der Werbe-Pis Das ist der Grund dafür, dass zusätzliche Werbeplätze nicht unbedingt zu zusätzlichen

Themengebiete

Analysen und Daten