Von super-schlank bis unmöglich: pv digest hat über 120 Abos bestellt und dabei gemessen, wie ‚einfach‘ das war

Jedes zusätzliche Bestellfeld, jeder unnötige Klick führen zu Abbrüchen im Bestellprozess und zu weniger Bestellungen als möglich wären. Das ist eine immer wieder bestätigte Erfahrung aus Versandhandel, E-Commerce und aus dem Abowerbegeschäft. Wer Abos – digital oder gedruckt – verkaufen möchte, der tut gut daran, seine Bestellprozesse schlank und übersichtlich zu gestalten. Wem gelingt das besonders gut? Wer hat womöglich Nachholbedarf? Das waren im vergangenen Jahr unsere Forschungsfragen für eine systematische Untersuchung der Web-Aboshops von Pressemedien. Dabei hatten wir die Bestellprozesse für das Abo des jeweiligen Printproduktes und (soweit angeboten) des Digitalabos für den Web-Zugriff (Paywall-Inhalte) untersucht. E-Paper-Abos hatten wir nicht bestellt. Die E-Paper-Bestellprozesse sind häufig identisch mit den Print-Bestellprozessen. Allein diese Erkenntnis zeigt, dass noch viel Prozessoptimierung möglich ist. Denn für ein E-Paper-Abo benötigen Verlage eigentlich viel weniger Informationen als für die Zustellung eines Printabos. Wer für beide Aboformen den gleichen Bestellprozess nutzt, der verkompliziert die Bestellung des E-Papers unnötig. Unser erster Bericht zu diesem Thema erschien in der Ausgabe #9/2020. Aus dem Leserkreis haben wir seitdem mehrfach den Hinweis erhalten, dass der typische Bestellweg für ein Paid Content-Produkt
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